zwei Jahre...May 8, 2011 10:24mein geliebter Vagabund
nun jährt sich dein Tod schon zum zweiten Mal. Wie froh warst du, bei uns zu sein, und wie kurz war die Zeit, die dir vergönnt war! In unseren Herzen wirst du immer bei uns sein, süßer Moro. Wir vermissen dich.....
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schöne WeihnachtenDec 23, 2010 12:52
All unseren Freunden und ihren Familien auf Erden und im Regenbogenland wüsch ich ein besinnliches Weihnachtsfest und alles Gute für 2011!
(Gern hätt ich ja selbst noch eins mit meiner Familie erlebt)
mit schnurrigen Grüßen,
euer *Moreno*
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ErinnerungNov 21, 2010 16:00
Deine Zeit bei uns war zwar nur kurz, aber dafür intensiv. Wir vermissen dich.
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Moros kurzes KatzenglückSep 16, 2010 21:38Den Kleinen (er wog nur 3kg) haben wir am 14.2.2009 (Valentinsmiez) aus dem Tierheim geholt, weil wir für unseren sehr lebhaften Niklas (damals 6 Jahre alt) einen Spielpartner wollten. Der Älteste, Benny war damals schon fünfzehn und eigentlich zu ruhig für ihn. Das anfänglich angegebene Alter Moros von 1 Jahr musste später revidiert werden in ca. 5 - 7 Jahre. Dies entsprach auch seinem vernarbten Äußeren und den Muskelpaketen am Nacken, die von einigen Kämpfen zeugten. Nachdem Moro ein paar Tage unterm Sidebord, Bodenfreiheit 14cm, gewohnt hat, zog er unter den Wohnzimmertisch, Bodenfreiheit 13cm, aber mit Teppich drunter. Er ließ sich von Anfang an streicheln, krabbelte aber immer wieder unter den Tisch. Menschen kannte er, Wohnung jedoch nicht. Spiegel und Fernseher etc waren ihm fremd und wurden mit mißtrauischen Blicken bedacht. Ganz allmählich, nach Wochen kam er immer öfter vor, bis er schließlich auch zum Schmusen aufs Sofa kam. Er zeigte, dass er sich integrieren wollte: kein Extranapf mehr im WoZi, sondern bitteschön mit den beiden anderen Jungs gleichzeitig in der Küche am Fressplatz! Und nie war er agressiv! Weder zu uns Menschen, noch zu den beiden anderen Miezejungs. Noch nicht einmal wenn Niki ihn anmaulte fauchte er zurück. Er wollte einfach nur Familienkater sein. Er wurde so anhänglich, dass man glauben konnte, er hätte ein unsichtbares Klettband aus der Tasche geholt und sich bei mir angeklettet. Wenn ich morgens das Futter fertig machte, musste ich aufpassen, ihn nicht zu treten, weil er sich nur zwischen meinen Beinen unterm Bademantel aufhielt. Sogar als er das erste Mal nach draußen durfte blieb er immer in Sichtweite. Kein Treck in die Umgebung! Er genoss die Sonne und seine Familie sichtlich. Und dann schlug das Schicksal zu! Auf einmal wollte er nicht mehr fressen und ich bin gleich mit ihm zur TÄ. Er hatte ja immer noch eh kaum was auf den Rippen. Der Bluttest sprach das Urteil: FIV, akut ausgebrochen. Der Tester sprach sofort heftig an. Der völlig dehydrierte Kerl bekam Elektrolyte, die ihn etwas aufbauten und ich nahm ihn erstmal wieder mit nach Haus. Aber über Nacht baute er völlig ab, wollte nicht einmal seine geliebte Katzenmilch, für die er sonst alles stehen und liegen lassen hat, trinken. Nach Beratung mit anderen Katzenmenschen und der TÄ entschlossen wir uns schweren Herzens, ihn über die Regenbrücke zu schicken. Das war am 8.Mai 2009. Sein Leiden sollte nicht durch ständige Behandlung von immer neuen Symptomen verlängert werden. Die Krankheit selber ist ja nun mal unheilbar. Das war Morenos Vierteljahr Katzenglück! Wir vermissen ihn sehr, obwohl er nur kurze Zeit bei uns war. Er war so ein charmater kleiner Vagabund-Gentleman. In unseren Gedanken ist er immer noch bei uns.
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All unseren Freunden und ihren Familien auf Erden und im Regenbogenland wüsch ich ein besinnliches Weihnachtsfest und alles Gute für 2011!
(Gern hätt ich ja selbst noch eins mit meiner Familie erlebt)
mit schnurrigen Grüßen,
euer *Moreno*
an meinen Sternenkater Moreno.





